1. Hilfe statt Diktat

ein Artikel von Amalia K. Keil, Jesper Bröring, Sawsan Alajil und Tuana Kowaljow, Stammgruppe 5.5

Am Freitag hatten wir Besuch von Schülerinnen aus dem 8. Jahrgang: Anna Wehrmann, Leonie Rösner und Joenna Gisa. Sie sind Mitglieder des Sanitätsdienstes unserer Schule.

Mit Hilfe einer umfangreichen Beamerpräsentation haben sie uns erklärt, was man in Notfällen machen und nicht machen darf, z.B. darf man eine Wunde nicht ausspülen, da das Wasser Bakterien enthalten kann.

Wichtig ist es, wenn man jemanden findet, ihn anzusprechen, anzurütteln und die Atmung zu kontrollieren. Wenn die Atmung vorhanden ist, soll man die gefundene Person in die stabile Seitenlage bringen.

In Zweierteams durften wir uns aufteilen und die stabile Seitenlage ausüben. Dies war sehr aufregend und lustig. Nachdem wir die stabile Seitenlage geübt hatten, haben wir Fotos gemacht, mit Sanitätstasche! 😉

Die Stunde war sehr interessant, wir haben etwas Neues gelernt und es hat viel Spaß gemacht.

P.S. Der Beamer verweigerte am Anfang die Mitarbeit. 🙂