von Matthias Reisener
…. und ein paar kleine Tränchen waren dann doch um 9 Uhr morgens am Bahnhof zu sehen. Alle waren pünktlich und nun mussten wir tatsächlich wieder los. So schnell vergeht eine Woche also…. Unser Team wurde vom polnischen Team bis auf den Bahnsteig begleitet. Wir stiegen ein, sie blieben am Bahnsteig stehen und winkten. Es wird ein Wiedersehen geben. Im April 2027 werde sie uns besuchen kommen. Darauf freuen wir uns schon jetzt. Auch wir werden uns größte Mühe geben, ein so schönes, abwechslungsreiches und spannendes Programm zu bieten, wie wir es in Polen genießen durften.
Vielen Dank an unser Partnerschule der Ekola mit ihren tollen Leuten. Besonders natürlich an die fantastischen Lehrerinnen Anna Preusser und Anna Prokopowicz, die alles organisierten und unglaublich liebevoll und umsichtig begleiteten.
Aber auch die deutschen Lehrerinnen Swantje Echterling und Lydia Höllings waren ein wundervolles Team. Es war Frau Echterlings erste Fahrt nach Polen und garantiert nicht ihre letzte! Es gefiel ihr super gut und natürlich wird sie ihren jetzigen Jahrgang 5, dort ist sie neue Teamleitung (im letzten Jahr war sie noch unsere Teamleitung als Schwangerschaftsvetretung für Frau Marwede) in zwei Jahren nach Polen begleiten. Da bin ich mir sicher… Das Projekt wird also weiter gehen.





Für Frau Höllings war es nicht die erste Fahrt nach Polen. Ich glaube, sie weiß nicht einmal selbst so ganz genau, wie oft sie schon mit Schülerinnen und Schülern dort war. Frau Höllings hat diesen Austausch initiiert vor vielen vielen Jahren. Inzwischen ist diese Fahrt nicht mehr ihr Baby, sondern ihr längst erwachsenes Kind. Aber immer noch ihr Kind, denn sie begleitete uns bei dieser Reise, obwohl sie schon im Ruhestand ist. Bei Lydia Höllings ist jedoch der Begriff „Unruhestand“ mehr nur allzu berechtigt.
Unser besonderer Dank geht aber auch an unser fantastisches Team und den Eltern, die uns ihre tollen Kinder „ausgeliehen“ und anvertraut haben.
Unsere Fahrt und der folgende Gegenbesuch wurde gesponsert durch das Deutsch-Polnische-Jugendwerk, das die Begegnungen der beiden Nachbarländer schon seit vielen Jahren unterstützt.
Großzügige Unterstützung erhielten wir aber auch von der europäischen Initiative Erasmus Plus. Auch diese setzt sich ein für Völkerverbindung und Begegnungen zwischen jungen Menschen, unserer aller Zukunft also.